Weil er nach seiner Privatinsolvenz 400.000 Euro Einkünfte verschwiegen hat, ist ein 63-jähriger am Freitag in Frankfurt zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden.

Die Richter gingen vom Straftatbestand des Bankrotts aus und über den Strafantrag des Staatsanwaltes, der sich für eine Bewährungsstrafe von zwei Jahren ausgesprochen hatte.